Veröffentlicht in Sex.Sinne&Achtsamkeit

Yoga, die kleine Schwester des Tantra – Ein heißer Sex Flow am Morgen

Yoga ist eine Praxis für Körper und Geist, manchmal aber auch ein purer Genuss für die Seele. Wenn auf Entspannung Erregung folgt. Die Leggings feucht von einer Asana zur nächsten gleitet bis hin zur Ekstase. Dann kann Yoga verdammt sexy sein. Zusammen flowen, nackt. Das ist ihr Ding. Sie liebt es, wenn seine nackte Haut über ihren Körper fließt und sie seinen harten Penis spürt. Zur vollkommenen Ekstase gehört nun mal vollkommene Entspannung.

Natürlich kennen sie auch den „rein, raus fuck me harder“-Sex und manchmal brauchen ihre erregten Gemüter auch genau das, um sich einfach nur wegzublasen. Aber echte Verbindung braucht diese Augenblicke der Sanftheit und der wahrhaftig tiefen Sehnsucht, jede Pore des Körpers wahrzunehmen. Seitdem er sie während ihres täglichen Yoga-Flows am Morgen überrascht hat, lässt sie schon der kleinste Gedanke daran feucht werden.

Er weiß genau, wie sie es will: Sinnlich und sexy. Seitdem er sie während ihres täglichen Yoga-Flows am Morgen überrascht hat, lässt sie schon der kleinste Gedanke daran feucht werden.

Sie spürt seine erregten Blicke, während er sich mit verschmitztem Lächeln gegen ihre Wohnzimmertür lehnt. Ihr Körper tanzt über die Matte. Er. Abwartend. Ausatmend schiebt sie ihr Gesäß Richtung Wohnzimmerdecke. Seine Gelegenheit. Gefühlvoll, aber mit Nachdruck schiebt er seine Handfläche zwischen ihre Beine. Sie atmet vor Erregung geräuschvoll auf.

Sie legt ihre Knie ab und lehnt sich zurück gegen seine starke Brust. Seine linke Hand ruht noch immer zwischen ihren Schenkeln, zeitgleich gleitet seine rechte Hand unter ihr Oberteil. Er küsst ihren Nacken, hauchend fließen die Worte „Nimm mich“ über ihre warm geküssten Lippen. Sie streift ihr Top nach oben und spürt, wie er seinen harten Penis noch fester gegen ihren Hintern drückt.

Er lehnt ihren nackten Oberkörper sanft Richtung Matte, damit er seinen Kopf zwischen ihre Beine legen kann. Hastig entledigt sie sich jeglicher Kleidung und genießt sein Zungenspiel. Sie haben das Spiel schon so oft gespielt, doch jedes Mal schafft er es, ihren Körper zum Beben zu bringen. Eine Mischung aus Lust, Begierde, Sehnsucht und Vertrauen umhüllt die Luft.

In der Achtsamkeit liegt der Reiz …

Leichtfertig könnte er sie mit einem Wechselspiel aus Zunge und Hand zum Kommen bringen. Er kennt sie, sie kann sich in ihn hinein entspannen und vor Freude platzen.

Aber seitdem sie entdeckt haben, dass Achtsamkeit der Schlüssel zu erfüllendem Sex ist, lieben sie es, die Dinge in die Länge zu ziehen. Küssend und geräuschvoll gleitet sie an seinem Körper hinab zwischen seine Schenkel, schaut ihm tief in die Augen, die ihr mitteilen, wie sehr er es will.

Ihre Lippen ummanteln seine Eichel, zeitgleich den Penisschaft massierend. Leise Worte verlassen seinen Mund, ihr hier unten aber unverständlich. Sie lässt sich ganz fallen und fühlt sich wohl in der Rolle der Gebenden, während er genießt.

Manchmal machen sie zwischen Vorspiel und der Verschmelzung eine lange Pause mit tiefen Augenblicken und prickelnden Streifzügen über ihre lusterfüllten Körper. Sie lieben diesen Flow ihrer Sexualität und die pure Entfaltung ihrer Lust. Zwei Körper, die zu einem verschmelzen und vor Erregung im gleichen Beat des Aktes beben.

Heute war die Verbindung so anziehend, dass sie, wie zwei heiße Magnete ineinander glitten. Sie liebt diesen Moment, wenn er über ihr kniet und zum ersten Mal für diesen Akt in sie eindringt und ihr Becken sich an- und entspannt. Seine Augen funkeln. Sie verlieren sich vollkommen im Hier und Jetzt. Manchmal zu schön, um wahr zu sein, aber ihre Liebe ist wahrhaftig und echt. Ihr sexuelles Verlangen unaufhaltsam. Der Morgen wird zum Tag oder Nacht und der Orgasmus zur Ekstase. Bei ihm erblüht sie immer und immer wieder.

Sie lieben diesen Flow ihrer Sexualität und die pure Entfaltung ihrer Lust. Zwei Körper, die zu einem verschmelzen und vor Erregung im gleichen Beat des Aktes beben.

Yoga kann manchmal verdammt sexy sein.

Veröffentlicht in Sex.Sinne&Achtsamkeit

Tantra – Ein Manifest sexueller Schöpferkraft

Das Wort Tantra beherrschte schon lange spielerisch ihre Gedanken. Slow Sex? Achtsamer Sex oder meditativ … wie auch immer man es nennen mag. Sie mochte den Sex mit ihrem Partner, gar keine Frage. Doch eins hatte sie bemerkt, auch hier waren sie nicht frei von dem Gedanken „höher, schneller, weiter“. Ihre One-Night-Stands baten Perfomance der Superlative. Aber geil war anders. Auch ihr Nachttischschrank lud ein für spielerische Stunden alleine oder zu zweit. Doch der Gedanke nach ausnahmsloser Verbundenheit ließ sie in erotischen Fantasien schwelgen.

Also Licht an, Zeit aus und rein ins Bad voll lustvoller Schwingungen:

Sie sitzen sich stillschweigend gegenüber, schauen sich tief in die Augen. Zeit verliert an Bedeutung, Wahrnehmung gewinnt an Willenskraft. Neben ihnen verstaubte Rotweingläser. Im Hintergrund leise Klänge von alten Tonträgern und ein Hauch Vanille. Auf den Lippen ein zartes Lächeln der Zufriedenheit. Einfühlsam aber bestimmt legt er seine Hände in ihre. Blickt in ihre Augen voller Empfangsbereitschaft.

Ihre Körper vibrieren. Die Wärme, die langsam in ihnen aufsteigt, legt sich wie ein schützender Schleier um ihre nackte Haut. Er streichelt sanft ihren Nacken, schenkt ihr seine ganze Aufmerksamkeit. Sein fesselnder Blick lässt sie vor Erregung tief ein- und ausatmen. Sie spürt, wie ihr Beckenboden zu tanzen beginnt bis tief in ihre Vulva hinein. Sie schmiegt ihren weichen Körper an ihn.

Die nächsten Stunden voll Sinnlichkeit gehören nur diesen beiden Liebenden. Zwei Körper, die für diese Nacht die gleiche Melodie spielen von freudiger Erregtheit und tiefer Verbundenheit. Massierend liebkost er ihre Brüste in kreisenden Bewegungen. Erst behutsam abwartend, dann kräftig und lustvoll. Sie spürt, wie ihr Beckenboden zu tanzen beginnt bis tief in ihre Vulva hinein. Sie schmiegt ihren weichen Körper an ihn. Ihre Küsse verschmelzen zu einer liebevollen Symphonie.

Sie drückt ihr Becken fest gegen seine aufsteigende Lust, vernimmt sein unaufdringliches Begehren und ihr Bedürfnis, seinen harten Penis tief in sich zu spüren. Voller Achtung lässt er seinen Blick über ihren Körper schweifen, schenkt ihr genussvolle Küsse an den lüsternsten Stellen ihres Leibes. Sie will ihn hier und jetzt. Seine sanfte Stimme in ihren Ohren macht sie heiß. Das Kitzeln unter den Achseln, das ihr Lachen fordert, lässt alles um sie herum vergessen. Seine Leidenschaft hüllt sie in einen Raum voller Euphorie.

Entspannend vertraut nimmt er sie noch fester an sich ran.

Sie lehnt sich sanft zurück, während sie tief in ihre Vulva ein- und ausatmet, ihr Becken sich entspannt öffnet. Sie ist so feucht. So bereit für ihn. Tief und behutsam dringt er ein. Ekstase. Intensives Stöhnen. Ihre sehnsuchtsvollen Körper umschlingen sich fest und der ganze Raum füllt sich mit Liebe, voll tiefem Begehren, respektvoller, verbundener Sex, der das höchste Gefühl von Lust in sich trägt. Sie schauen sich tief in die Augen.

Gefühlvolle Stöße aus seinem Becken: Erregung pur.

Ihr Stöhnen wird lauter. Der Atem tiefer. Die Bewegungen kraftvoller. Ihre Hand schiebt sich langsam in Richtung ihrer Klitoris und er kann kaum an sich halten, als sie sich voller Genuss zusätzlich in Ekstase bringt. Ihre Körper sind eins und ihr Sex vollkommen. Ein Pingpong-Spiel zwischen Anspannung und Entspannung, tiefem Ein- und lustvollem Ausatmen.

Sie stöhnt laut auf und ihre Vulva bebt vor Erregung. Sie drückt ihn noch fester an sich. Sein Atem streift sanft ihren Nacken. Ihre Körper tanzen im gleichen Beat. Schweißtreibende Ekstase. Sinnliche Entspanntheit. Sein Körper krampft und entlädt sich wollüstig in ihr.

Tiefe Augenblicke. Fest umschlungen. Liebe und gegenseitige Hingabe. Ein sanftes Ausklingen der Erregung. Ein Manifest sexueller Schöpferkraft.