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Die Kunst der Berührung

Sanft gleitet die Hand über die Wange, streift achtsam den Hals, wandert mit gemäßigtem Fingerspitzendruck den Arm herab bis sie die Hand ihres/ihrer Gegenüber in die Ihre legt. Der Mund mühelos lächelnd. Die Augen sanft geschlossen. Geborgenheit und Ruhe stellt sich ein.

In diesem Text geht es um die wohlwollende, sanfte, aufmerksame Berührung, die wir mit einem wertschätzenden Gegenüber erfahren können.

Von all unseren Sinnen entwickelt sich der Tastsinn zuerst. Schon als kleine süße Babys lieben wir Berührung, dadurch machen wir eine richtige Selbsterfahrungs- und Geborgenheitsparty. Mit zunehmendem Alter werden Berührungen dann immer häufiger zu Mangelware außer wir finden uns in einer kuschligen Beziehung wieder oder unser Umfeld ist auch eher „touchy“ auf eine freundschaftliche Art.

Hast du dir schon einmal überlegt bei welcher Art von Berührung dir warm ums Herz wird? BEWUSST wahrgenommen, wenn dich jemand berührt oder gar, wenn du jemanden berührst?

Die berühmte Therapeutin Virginia Satir hat einmal gesagt: “Wir brauchen 4 Umarmungen pro Tag zum Überleben, 8 Umarmungen pro Tag, um uns gut zu fühlen, und 12 Umarmungen pro Tag zum innerlichen Wachsen.”

Berührungen sind so essenziell wie Trinken und Essen und doch berühren wir öfter unser Smartphone als unser Gegenüber, oder gar gefühlt unsere*n Partner*in oder Freund*innen. Langen intensiven Körperkontakt gibt es in westlichen Ländern vorrangig nur in romantischen Beziehungen. In Freundschaften sind diese meist flüchtig oder nur während des Tröstens langanhaltend. Wir brauchen aber geradezu andere Personen um uns selbst zu spüren. Denn kuscheln mit Freunden kann zusätzlich heilsam sein. Von Grund auf hat kuscheln erst mal rein gar nichts sexuelles an sich, sondern schafft Geborgenheit und Selbstvertrauen. Gerade in der heteronormativen Welt trägt Berührung oft schon eine sexuelle Komponente mit sich, dabei ist reines berühren und kuscheln ein nahezu menschliches Grundbedürfnis. Ich kann mich noch erinnern, ein Freund war bekannt dafür, dass er ein Kuschelbedürfnis hoch 100 hatte mit Freundinnen jeglicher Art, aber auch seine Freunde nahm er mehr als üblich in den Arm. Es wurde dann ständig gemunkelt ob er nicht vielleicht doch auf Jungs stehe. Es macht mich traurig, dass diese Gedanken überhaupt gedacht wurden. Als ob es von irgendwelcher Relevanz wäre, mit wem wie wann und wo gekuschelt wird  ….dem/ der ein oder anderen hat es mit Sicherheit gutgetan, also go for it.

Eine lange Zeit mussten oder müssen wir noch immer auf die alltäglichen Berührungen verzichten. Immer mehr Menschen wohnen alleine, Begegnungen scheinen oft flüchtig und von oberflächlicher Natur. Und viele Sprechen von Einsamkeit und meinen es mit dem Kopf erklären zu können, aber Einsamkeit spielt sich auch ganz oft über Berührung ab, um ein zu wenig an Berührung, ein zu wenig an aufmerksamer Berührung. Wir alle spüren es mehr denn je, dass nicht nur Reden der Psychohygiene hilft sondern Berührung wahrer Balsam für die Seele ist, oder war und hoffentlich bald wieder kommt. Wir wissen nicht erst seit gestern, dass Erfahrungen sowohl unangenehm als auch angenehm tief in unserem Körper verwurzelt sind. Uns ist durchaus bekannt, dass die Digitalisierung geradezu bei all dem Netzwerken aber auch immer wieder heimlich Einsamkeit schreit und keiner zuhört. Trotzdem wollen alle flexibel bleiben. Schnelles Dating gegen lange Romanzen eintauschen, Arbeitsleben Stress pur, Psyche Stress pur überall Stress, Stress, Stress und dann me, myself and I Time um uns selbst was Gutes zu tun. Letzteres ist natürlich von Wichtigkeit geprägt aber auch Gemeinschaft verbindet. Waren sanfte nichts wollende Berührungen auch im Vor Corona Alltag schon schmächtig wenig, gab es jetzt natürlich eine Explosion der Nicht Berührung, weil Abstand Leben schützt.

Während einer Berührung ist die Verbindung von Haut und Gefühl wichtig. Vor allem sanfte Streichelbewegungen sind wertvoll. Das Hormone Oxytocin kann nach angenehmen Berührungen Stress abbauen, es wird sogar gemunkelt, dass es dazu beiträgt, Depressionen zu lindern, natürlich nicht ausschließlich allein, aber als unterstützende Mauer fungiert es. Denn Oxytocin stärkt das Vertrauen und fördert soziale Bindung. Müssen wir die Berührungslosigkeit jetzt nachholen? Oder bleiben wir weiterhin mehr auf Distanz. Übereinander herfallen oder ist die Kontaktlosigkeit jetzt unsere neue Norm. Was macht das mit uns, wenn wir in Bezug auf Körperkontakt nur schnelle flüchtige Begegnungen haben? Und bleiben Selbstvertrauen, Resilienz unverändert oder befeuert es eine Missgunst in diesen Bereichen?

Little Side Note:

Dann ist da noch das Phänomen mit dem Sex. Manchmal habe ich das Gefühl manche verwechseln das Bedürfnis nach Sex mit dem Bedürfnis nach Nähe. Es wird dann wild aneinander vorbeigef….obwohl Mensch sich nach körperlicher Nähe, Berührung und Zuneigung sehnt. Schneller unverbindlicher Sex überall und mit jedem machbar ist on fleek. Doch bohre ich ja gerne etwas tiefer, rein fragetechnisch natürlich 😉 beschleicht mich oft die Wahrnehmung, dass viele so gar nicht zufrieden sind mit diesem flüchtigen Rumgeturne, sondern geradezu nach Deep connecten Craven. Das aber am Rande als kleiner Denkanstoß ihre Mäuse.

Foto von Anna Shvets von Pexels

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Wie wärs mit anfangen? Niemals Stillstand.

Heute schon eine Challenge absolviert? Nein. Auch gut!

Eine kritische Reflexion zum Thema Challenge

Ich habe gerade meine Weiterbildung zur systemischen Coachin genossen und möchte ein paar Gedanken mit euch teilen. Da dieser Begriff nicht geschützt ist, kursieren dort draußen alle vermeintlichen Ansichten und meist ist mir eins aufgefallen. Deswegen versuche ich es mal mit mehr Realität anstelle von „Schön- Malerei“:

Überall findest du diese „positive Mindset“ Coaches die dir versprechen mit ihrer Hilfe oder ihrem Programm wird alles besser. Dein Leben ist nur einen Klick entfernt von der Bilderbuch Romantik. Dieses Erfolgs Leben ohne Tiefpunkte zum Greifen nahe. Doch weit verfehlt. Das reality Dilemma: der Begriff ist hochgradig verfälscht und missbraucht. Also Obacht, wie meine Kolleg*Innen in Süddeutschland so schön sagen. Versteh mich nicht falsch, ein/e Coach*in an deiner Seite kann dir einiges aufzeigen. Doch viel zu oft wird aus dem Begleiten der Lösungsfindung ein Helfen und überteuerte Ratschläge. Denn die beste Eigenschaft die ein/e Coach*in besitzt ist: Fragen stellen. Er/Sie stellt genau zum richtigen Zeitpunkt die tiefgreifenden Fragen die an deinen möglichen Ressourcen ansetzen, ohne jegliche Wertung oder über griffigen Annahmen. Deine intrinsischen und intuitiven Gedankenblitze kochen hoch und lassen dich über den Tellerrand schauen. Alles was du dafür brauchst: dich und das Heraustreten aus deinen einengenden Denkmustern. Wichtig in jedem Coaching ist die Begegnung auf Augenhöhe, denn auch hier ist Kommunikation wieder King und Wertschätzung spielt die Musik. Der/Die Coach*in hat keine Lösung parat oder wenn doch sollte er/sie diese hinterm Berg halten, denn alles was du zur Lösungsfindung brauchst steckt in dir. Wir öffnen lediglich unseren Werkzeugkoffer und kramen mit dir tief darin wie wir den Nagel am besten standfest in die Wand schlagen. Das Gute dabei, drehst du an einer Stellschraube verändert sich das ganze Systemrad. Denn Systeme bedingen sich gegenseitig und stehen ständig in Kontakt. Dabei sind Widerstände und Aufbäumen innerhalb der unterschiedlichsten Systeme normal. Aus der Komfortzone rausbewegen fällt nicht jedem/jeder leicht und so ist die erste Reaktion dagegenhalten. Aber ja Haltung entscheidet und wenn du erst mal deine Haltung eingenommen hast wirst du der Gegenkraft standhalten. Also mach dir nichts vor. Veränderung kostet Kraft und jede/r die/der dir verspricht, dass es mit eins, zwei Tools einfach wäre der hat noch nie vor verschlossener Türe verharrt. Die freudige Nachricht den Schlüssel zu dieser Tür hast du, du musst ihn nur Suchen wollen. Also lass dir nichts von oben aufdrücken, sondern suche dir jemand der mit dir auf deinem Pfad wandert und nicht schon Meilen vorauseilt.

Viel zu oft hören wir in diesem Kontext auch das allseits beliebte Wort der Challenge. Aber schauen wir einmal genauer hin: Challenge zu Deutsch: Herausforderung. Ok Interessant. Eigentlich sind die Bedeutungen ähnlich. Aber irgendwie machen meine Synapsen da einen Unterschied und deine? Fällt das Wort Herausforderung kommt meine kleine feine rebellische Ader in Aktion, sich mit Mut einer großen Aufgabe stellen zu wollen oder auch manchmal müssen. Beim Wort Challenge. Sorry Leute, aber da muss ich gefühlt einfach nur (es hängt mir zum Hals raus) brechen. Auch wenn Challenge in einigen Bereichen oftmals einen sozialen Charakter hat, was wiederum echt exzellent ist, wird es heute oft benutzt um unserem jetzigen ICH den Kampf anzusagen ohne zu hinterfragen inwiefern diese Challenge mir wirklich entspricht. Oftmals wird einem Ideal nachgeeifert um sich nach dieser Challenge in irgendeine andere Schublade stecken zu können, welche vermeintlich besser angesehen ist. Wäre es nicht viel angebrachter zu schauen was uns intrinsisch motiviert? Stattdessen schreiben wir uns lange To-Do Listen, markieren unerreichbare Ziele und bekommen den ganzen Tag von Social Media vorgehalten an welcher Challenge wir jetzt noch teilnehmen könnten.

Gerade zu Beginn des neuen Jahres hatte ich dieses Gefühl, alle sind sich mittlerweile einig: „Ach, Neujahrsvorsätze und so einen Quatsch mach ich nicht mehr, das klappt sowieso nicht. Aber ich nehme jetzt an einer Yoga, Fitness oder gar Happy Life Challenge teil. Come on whats the difference? Naja doch es gibt einen kleinen feinen Unterschied es ist alles in vermeintlich machbare Häppchen aufgeteilt, also Selbstverurteilung in kleinen Schritten. Soweit so gut. Aus meiner Perspektive verbinde ich Challenge meist mit mindestens zwei Personen. Eine battelt sich quasi mit der anderen. Ganz nach dem Motto: Möge der bessere gewinnen. Aber mit wem battle ich mich, wenn ich die Challenge nur für mich mache? Mit meinem ungezügelten Ich? Meinem inneren Schweinehund? Und ist das nicht schon zum Scheitern verurteilt? Jaja mir ist das schon klar mit diesen Gewohnheiten. Nach 30 Tagen Durchhaltevermögen sollen sie etabliert sein diese neuen Gewohnheiten. Die Frage die anfangs doch meist schon vergessen ging: Mach ich diese Challenge, weil sie mir wahrhaftig guttut oder trickse ich dadurch nicht einfach mich selbst aus, indem ich wieder einem Ziel hinterher eifere, weil mir die Medien/Gesellschaft suggerieren so sein zu müssen. Spannend ist doch zu entdecken (auch wenn aus meiner rein subjektiven Wahrnehmung): Erfolgreiche Menschen arbeiten extrem hart und eifrig, aber keinen Einzigen/ keine Einzige den/die ich gefragt habe, hat irgendeine dieser wahnsinnigen Challenges absolviert. Ich darf dennoch nicht vergessen zu erwähnen, ich messe hier Erfolg nicht an äußeren Merkmalen wie dem perfekten Body Maß Index. Provokativ aber vielleicht mit einer Prise Wahrheit kommt es mir so vor: Challenges sind genau für diejenigen gemacht die einer Illusion von sich selbst hinterher rennen der sie nie gerecht werden können. Und bevor ich jetzt ausgepfiffen werde, ich spreche aus Erfahrung ihr Lieben. Nachdem ich selbst durch das zum Scheitern verurteilte Challenge Wunder gelaufen bin.

Anfang des Jahres noch berichtete ich einem Bekannten, ich würde jetzt jeden Tag direkt nach dem Aufstehen joggen gehen und mich damit quasi auf der Überholspur zu befinden. Ein Überbleibsel der damaligen Essstörung die fälschlicherweise suggeriert nur ein perfekter und gutaussehender Körper ist erfolgreich. Zum Glück bin ich aber heute schlauer als früher und stellte schon nach 3 Tagen fest, was für einen Bullshit ich dort fabrizierte. Denn wenn ich mal ehrlich bin schlendere ich am liebsten morgens mit meinem Schlafi in die Küche, schmeiß die Kaffeemaschine an, mache einen einzigen Sonnengruß und setzt mich dann mit meinem Hafercappucino vor meinen PC, check meine Emails und schreibe die ersten Zeilen und bin quasi zufrieden. Während ich mich dabei erwische darüber zu philosophieren, dass ich doch gelesen habe Morgensport verändert alles. Erst mal eine Stunde Me-Time morgens und dann erst an den Laptop. Lieber Matcha Latte als Kaffee…STOP. Jetzt mal wirklich Brain Power an und überlegen was brauchst du und nicht was raten dir diese etlichen Life Coaches und Health Gurus. Ich bin bekanntlich Nachteule durch und durch. Aber wenn mein Wecker früh morgens klingelt dann will ich verdammt nochmal in den Tag reinsliden und nicht schon wieder ein Aktivity To Do, das stichelt „Hallo auf geht’s schlechtes Gewissen“.

Von dieser grotesken Aussage “Erschaffe die beste Version von dir”. Stets den inneren Kritiker im On Modus. Die unentdeckten Potentiale die nach Entfaltung schreien. Aber mit welchem Ziel? Danach beginnt DAS Leben. HA. Reingefallen. Einen Synapsen Sprung weit entfernt stehst du vor dem Zwerg im Kopf der dir dann Tag ein Tag aus erzählt: Wenn dieses Ziel erreicht ist, dann geht das Leben los…im Hintertürchen schon wartend die nächste Challenge. Schnell noch hier etwas absolvieren. !Überreflektieren! !Optimierungswahn! Aber dann kann das Leben beginnen. Wie wäre es vielleicht anstelle dessen das Leben beginnen zu lassen? Genau jetzt. Mit der Version von dir, die du gerade greifen kannst. Uns eingestehen das wir alles sein dürfen und aufhören zur rennen bis uns der Atem ausbleibt.

Und zurück zum Anfang, wenn du dir für die Erkenntnis jemand zur Hand nimmst, so what. Aber lass dir nicht erzählen was für dich gut ist. Fische nach deinen Ressourcen. Pack die Dinge an und geh in deinem Tempo Richtung „So fühl ich mich gut“. Vielfalt ist wichtig und richtig.  PS.: Ich weiß schon was diese Challenges bewirken sollen. Ein Anfang. Aber sie sollten doch eher Entschluss oder Lösungsfindung heißen. Als lebenslange Herausforderung die sich zur alltäglichen angenehmen Begleitung wendet und nicht nach 30 Tagen verschwimmt.  

Denn wenn ich eins aus meinem subjektiven Erfahrungsschatz lernen durfte: Erfolgreiche Menschen fangen einfach an. Das Leben ist Challenge genug. Also fang einfach an, jetzt, hier und heute. In deinem Tempo.  

Foto von Elly Fairytale von Pexels

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Romantischer Firlefanz

Da steh ich. Vor dieser Klippe. Den Höhenflug verpasst. Einen Zentimeter vorm Abgrund gelandet. Morgens die Meditation, abends die Kippe, um dieses Gedankenkarussell anzuhalten für ganze zwei Minuten, bevor es im Affentempo wieder losfährt.

Loslassen!“, pflanzt mir mein Mantra in die vor Liebe rasenden Nervenbahnen. Aber wieso überhaupt? Getränkt, ja fast ertrunken in meiner eigenen Liebe. Ich möchte sie loswerden, sie über dich schütten und dich in Wärme packen. Aber an der eisernen Mauer prallt sie ab und läuft in strömenden Wasserbahnen über meine Wangen. Freunde fragen mich was los sei. Ich lächle und sage nichts. Alles Gut. Ich kann mich nicht beklagen. Ich muss nur einfach vergessen. Geübt habe ich das schon etliche Male. Geglückt? Nein. Nie.

Ich will dich mit meiner Liebe nicht erdrücken, behalte sie für mich. Mein Körper krampft und zittert. Er hält dem Druck nicht mehr stand aus Angst vor Zurückweisung nicht sprechen zu dürfen. Als wolle er sie festhalten, um dich zu schützen. Dich vor deinem schlechten Gewissen bewahren, vor der Aufgabe mir zu sagen, dass du für mich keinen Platz an deiner Seite hast.

Ich wollte dir nicht weh tun und doch habe ich das Gefühl, es getan zu haben. Weil meine Sehnsucht so groß ist. Meine Liebe so stark. Weil jeder weitere Gedanke an dich schmerzt, als dürfte er nicht sein. Weil du nichts dafürkannst, dass du mit meiner Liebe nichts anfangen kannst.

Du hast sie verdient und doch darf sie nicht sein, durch die gesellschaftlichen Fesseln wurde sie so klein. Ich trage sie in mir am rechten Fleck, sodass niemand sie entdeckt.

Oh Baby, ich hätte dich so gerne hier, ganz nah bei mir. Ich würde dich lieben, so wie du bist. Verschmelzen im Hier und Jetzt und die Sehnsucht im Angesicht der Gegenwart ersticken.

Notiz am Rande: Sagt das Erwachsenen-Ich zum Schattenkind: „Höre auf deine Gefühle zu verstecken, Liebe schmerzt nicht, sie fließt und du musst sie frei lassen“.

 !Communicate with Love and the Rest will follow!